Du stehst an einem wunderschönen Ort, umgeben von Natur. Die Sonne scheint kräftig auf das Dach deines Campers und drinnen steigt die Temperatur schnell an. Was machst du? Öffnest du die Fenster für eine angenehme Brise oder entscheidest du dich lieber für die kühle Luft der Klimaanlage? Wir sind gespannt: Wie bleibst du an deinem Reiseziel am liebsten cool?
Ein Urlaub mit dem Wohnmobil und Kindern bedeutet Abenteuer, Freiheit und gemeinsame Erinnerungen schaffen. Aber wie sorgt man dafür, dass es auch wirklich erholsam wird? Mit diesen 10 praktischen Tipps seid ihr bestens vorbereitet für einen unvergesslichen Familienurlaub.
1. Wählt das richtige Wohnmobil für eure Familie
Das passende Fahrzeug macht den Unterschied. Darauf solltet ihr achten:
- Anzahl der Schlafplätze: Feste Betten vermeiden abendliches Umbauen.
- Sicherheit: Es sollten genug Sitzplätze mit Gurten für Kindersitze vorhanden sein.
- Aufteilung: Alkoven-Wohnmobile (wie z. B. The Nomad) bieten oft mehr Platz und sind ideal für Familien.
Checkliste für die Auswahl:
- Ausreichend Schlafplätze
- ISOFIX-Gurte, falls nötig
- Kindersichere Ausstattung (keine scharfen Kanten, sichere Leitern)
- Viel Stauraum für Spielzeug, Kleidung und Lebensmittel
- Festes Bett für die Eltern
- Insektenschutzgitter und Verdunklungsvorhänge
- Klimaanlage oder Ventilator
- Kochmöglichkeit drinnen und draußen
- Fahrradträger oder Garage für Kinderfahrräder
2. Clever packen – das darf nicht fehlen
Eine gute Vorbereitung macht den Unterschied:
- Kleidung für alle Wetterlagen
- Spielzeug, Bücher, Tablets (mit Kopfhörern!)
- Erste-Hilfe-Set inkl. Kinderparacetamol
- Nachtlicht für die Campernacht
- Outdoorspielzeug (Ball, Schaufel, Kreide)
- Wäscheleine und Klammern
- Wasserdichte Beutel für nasse Kleidung
3. Für Spaß unterwegs sorgen
Längere Fahrten lassen sich entspannter gestalten mit:
- Autospielen (z. B. Wer sieht zuerst…?)
- Kinderhörbüchern oder Podcasts
- Snacks griffbereit
- Regelmäßigen Pausen an Spielplätzen oder grünen Flächen
4. Wählt kinderfreundliche Camping- oder Stellplätze
Gute Plätze für Familien haben:
- Spielplätze oder Schwimmmöglichkeiten
- Verkehrsberuhigtes Gelände
- Eventuell Kinderanimation in der Hochsaison
Campingtipps:
- Camping de Paal (NL) – sehr kinderfreundlich mit vielen Spielmöglichkeiten
- Camping Union Lido (IT) – luxuriös und familiengerecht direkt am Strand
- Camping Birkelt (LU) – schöne Natur, Pool und Spielplatz
5. Plant eure Route mit Pausen ein
Versucht, nicht zu viele Kilometer an einem Tag zu fahren. Plant auch mal einen Ruhetag ein, an dem ihr einfach bleibt, wo ihr seid, und die Kinder spielen oder radeln können.
6. Eine feste Tagesroutine hilft
Kinder lieben Vorhersehbarkeit – auch im Urlaub. Versucht, feste Zeiten für Essen, Ruhe und Schlaf beizubehalten. Das hilft auch beim Einschlafen in ungewohnter Umgebung.
7. Bezieht die Kinder mit ein
Lasst sie mitentscheiden:
- Bei der Auswahl des Campingplatzes
- Bei der Tagesplanung
- Bei kleinen Aufgaben rund um das Wohnmobil
So werden sie Teil des Abenteuers.
8. Bereitet euch auf Regenwetter vor
- Wenn es mal nicht sonnig ist:
- Kartenspiele oder Brettspiele
- Bastelsachen
- Laptop oder Tablet mit Serien und Filmen
Tipp: Ladet Filme und Folgen vorher herunter – für Orte ohne WLAN.
9. Macht es euch einfach
Ein Wohnmobilurlaub muss nicht perfekt sein. Akzeptiert, dass nicht alles wie zuhause läuft. Kinder sind anpassungsfähig – wenn ihr es auch seid. Manchmal bedeutet das: Toastbrot zum Abendessen, später ins Bett und Sand im Bettzeug. Alles gut!
10. Haltet Erinnerungen fest
Gebt euren Kindern ein Reisetagebuch, in das sie malen oder schreiben können, was sie erlebt haben. Oder lasst sie jeden Abend ein Highlight des Tages aufschreiben. Schön für später – und zum gemeinsamen Zurückblicken im Urlaub.
Tipp: Eine Einwegkamera sorgt für ganz persönliche Urlaubserinnerungen.
Mit der richtigen Vorbereitung, etwas Flexibilität und einem familienfreundlichen Plan wird es ein Urlaub, an den ihr euch noch lange gerne zurückerinnert.
Fährst du diesen Sommer mit dem Wohnmobil durch Skandinavien oder Frankreich? Dann solltest du wissen, dass auf verschiedenen Straßen Mautgebühren anfallen. In Norwegen, Schweden und Frankreich wurden moderne Systeme eingeführt, die dir das Reisen erleichtern – vorausgesetzt, du bist gut vorbereitet. In diesem Blog erfährst du, wie das Mautsystem in jedem Land funktioniert, damit du deine Reise ohne böse Überraschungen genießen kannst.
Maut in Norwegen und Schweden
In Norwegen und Schweden erfolgt die Mauterhebung automatisch über Kennzeichenerkennung. Sobald du die Grenze passierst oder eine mautpflichtige Straße befährst, wird dein Wohnmobil gescannt und die Maut erfasst. Es gibt also keine Schranken oder Mautstationen wie in anderen Ländern.
Was musst du vorbereiten?
👉 Registriere dein Wohnmobil im Voraus bei ePass24
Bevor du nach Norwegen oder Schweden einreist, solltest du dein Fahrzeug bei ePass24 registrieren. Diese Plattform verarbeitet die Maut in beiden Ländern. Du kannst den genauen Mietzeitraum deines Fahrzeugs angeben. So vermeidest du, dass du später für Fahrten zahlst, die du gar nicht gemacht hast.
Nach der Reise werden die Kosten automatisch berechnet und abgebucht oder in Rechnung gestellt. So musst du dich unterwegs nicht um einzelne Zahlungen kümmern.
Maut in Frankreich
Frankreich modernisiert sein Mautsystem mit der Einführung der sogenannten „péage en flux libre“ – dem Free-Flow-Tolling. Dabei fährst du einfach weiter, ohne an einer Mautstation anhalten zu müssen. Das System erkennt dein Kennzeichen und die Maut wird im Nachhinein berechnet.
Wo gilt dieses System?
Die elektronische Maut gilt derzeit auf einigen wichtigen Strecken:
- A79: Zwischen Montmarault (A71) und Digoin (N79)
- A4: Östlich von Metz, auf Höhe der Ausfahrt Boulay (Ausfahrt 36)
- A13/A14: Zwischen Caen und Paris (Autoroute de Normandie)
Wie zahlst du?
Nach dem Befahren eines Free-Flow-Mautabschnitts hast du 72 Stunden Zeit, um die Maut zu begleichen:
👉 Online unter: https://paiement.aliae.com/de
👉 Oder an Zahlstationen: Diese findest du auf Rastplätzen entlang der Autobahn oder an bestimmten Ausfahrten.
Achtung: Wenn du nicht rechtzeitig zahlst, kann eine Geldstrafe folgen. Am besten gleich eine Erinnerung im Handy einstellen!
Zum Schluss: Gut vorbereitet reisen
Ob du durch die norwegischen Fjorde fährst, das schwedische Inland erkundest oder Richtung Sonne durch Frankreich reist – eine gute Vorbereitung auf die Mautregelungen spart Ärger. Registriere dein Wohnmobil rechtzeitig, informiere dich über die mautpflichtigen Straßen und speichere die richtigen Zahlungswebseiten bei deinen Reisedokumenten ab.
Gute Fahrt und viel Spaß bei deinem Wohnmobil-Abenteuer!
Möchtest du mit dem Wohnmobil durch Skandinavien reisen? Dann erwartet dich ein beeindruckender Urlaub voller Natur, Freiheit und Abenteuer. Ob du dich für eine Wohnmobilroute durch Schweden, Norwegen oder bis hin zum Nordkap entscheidest: Ein Campingurlaub in Skandinavien bietet endlose Möglichkeiten. In diesem Blog teilen wir praktische Tipps und drei beliebte Routen für eine unvergessliche Wohnmobilrundreise durch Skandinavien.
Beliebte Wohnmobilrouten durch Skandinavien
Südschweden & Stockholm
Route: Bremen → Hamburg → Kolding → Odense → Kopenhagen → über die Öresundbrücke → Malmö → Småland → Vätternsee → Stockholm → ggf. Rückreise über Göteborg
Highlights: Die Fahrt über die beeindruckende Öresundbrücke, viele ausgedehnte Seen, Wälder, charmante Städtchen und nicht zuletzt Stockholm mit seiner perfekten Mischung aus Geschichte und trendigen Hotspots.
Tipp: Nutze die Brobizz (Rabattkarte für Brücken), um bei mehreren Brückenüberfahrten Kosten zu sparen.
Die Fjordroute (Norwegen) – 2 bis 3 Wochen
Route: Bremen (DE) → Hamburg (DE) → Hirtshals (DK) → Fähre nach Kristiansand oder Larvik (NO) → Oslo → Geirangerfjord → Trollstigen → Jotunheimen → Lofoten
Highlights: Zwischenstopp in Hvide Sande an der dänischen Westküste, Fährüberfahrt ab Hirtshals, Besuch des Nationalparks Jotunheimen oder der atemberaubenden Lofoten.
Tipp: Achte beim Fährticketkauf auf die Höhe deines Wohnmobils – diese bestimmt nämlich den Preis. Tickets buchst du einfach über Fjord Line.
Lappland & Nordkap für Abenteurer
Route: Hamburg → Puttgarden (DE) → Fähre nach Rødby (DK) → über Kopenhagen → Öresundbrücke → Malmö → Stockholm → Umeå → Kiruna → Rovaniemi (Finnland) → Nordkap (Norwegen)
Highlights: Tundralandschaften in Lappland und die vielen Wälder und Seen unterwegs, Rovaniemi (das “Zuhause” des Weihnachtsmanns) und die Chance, die Mitternachtssonne oder Rentiere zu sehen – je nach Reisezeitpunkt.
Tipp: Decke dich gut in den größeren Städten ein, denn besonders in Nordnorwegen sind Lebensmittel teuer.
Weitere Tipps für deinen Wohnmobilurlaub in Skandinavien:
- Wildcampen erlaubt: In Norwegen und Schweden darfst du in der freien Natur übernachten. Halte dich an die Regeln: maximal 1–2 Nächte an einem Ort, nicht auf Privatgrund und keinen Müll hinterlassen.
- Mautstraßen: Registriere dein Wohnmobil vorher bei Autopass, um automatisch Maut zu zahlen.
- Gutes Mückenspray: Unverzichtbar, besonders an Seen in Schweden und in Lappland während der Sommermonate.
- Einkaufstipp: Deutschland und Dänemark sind günstiger als Skandinavien.
- Nützliche Apps für unterwegs:
- NorCamp & Campercontact – für Campingplätze
- Park4Night – für kostenlose und kostenpflichtige Stellplätze
- Google Maps (offline) oder Maps.me – für Navigation ohne Internet
Eine Reise mit dem Wohnmobil ist eine großartige Möglichkeit, Freiheit und Abenteuer zu kombinieren. Aber wenn es deine erste Reise ist, gibt es ein paar Stolperfallen, in die du besser nicht tappst. Hier sind fünf häufige Fehler, die du ganz einfach vermeiden kannst!
Zu viel Fahrzeit einzuplanen:
Es ist verlockend, so viele Ziele wie möglich in deine Reise zu packen, aber eine Wohnmobilreise dreht sich gerade um Entspannung und Freiheit. Lange Tage hinter dem Steuer können ermüdend sein und lassen dir weniger Zeit, die Umgebung wirklich zu genießen. Plane deine Route mit ausreichend Pausen und lasse Raum für spontane Ausflüge.
Sich vorab nicht über das Wohnmobil zu informieren:
Bevor du losfährst, ist es sinnvoll, dich gut mit dem Wohnmobil vertraut zu machen. Es ist wichtig, zu wissen, wo sich alle Anschlüsse befinden, wie man Wasser auffüllt, wie die Elektrik funktioniert und wie man die Toilette entleert. Eine kurze Einweisung im Voraus kann unangenehme Überraschungen unterwegs vermeiden.
Die Camping- und Übernachtungsregeln nicht zu beachten:
Wildcampen klingt romantisch, ist aber nicht überall erlaubt. In manchen Ländern wie Norwegen und Schweden ist es unter bestimmten Bedingungen erlaubt, während du in anderen Ländern auf Campingplätze oder spezielle Stellplätze angewiesen bist. Informiere dich immer über die lokalen Vorschriften und reserviere in der Hochsaison rechtzeitig einen Platz.
Falsch zu packen:
Ein Wohnmobil bietet viel Stauraum, aber eine zu schwere oder ungeschickte Beladung kann das Fahrverhalten beeinträchtigen. Nimm nur das Nötigste mit und verteile das Gewicht gleichmäßig.
Nicht auf die Maße des Wohnmobils zu achten:
Wohnmobile sind größer als normale Autos, was bedeutet, dass du auf Höhen- und Breitenbeschränkungen achten musst. Brücken, Tunnel und schmale Straßen können Hindernisse darstellen. Überprüfe immer die Höhe und Breite deines Fahrzeugs, bevor du losfährst.
Genieße dein erstes Wohnmobilabenteuer!
Mit einer guten Vorbereitung und einer entspannten Einstellung wird deine erste Reise mit dem Wohnmobil zu einem unvergesslichen Erlebnis. Lerne aus diesen häufigen Fehlern und genieße dein Abenteuer auf Rädern in vollen Zügen! Prüfe die Verfügbarkeit und buche noch heute deine erste Wohnmobilreise!
Das Basis-Paket beinhaltet unter anderem:
Kautions-Versicherung (Reduzierung des Selbstbehalts von 1.500 € auf 250 €).
Inhalts-Versicherung (Gepäck / Sportgeräte sowie alle nicht fest verbauten Teile im Wohnmobil)
Mietausfall-Versicherung (Bei Schäden, nach denen das Fahrzeug nicht weitervermietet werden kann).
Mietabbruch-Versicherung (Bei Reiseabbruch während der Reise aus gesundheitlichen Gründen)
Das Premium-Paket beinhaltet zusätzlich:
Reiserücktritt-Versicherung (Bei Stornierung der Buchung aus gesundheitlichen Gründen)
Schutz vor Vermieter-Insolvenz (Erstattung der bereits geleisteten Zahlungen)
Die Buchung des Urlaubs-Schutz-Paket können Sie über folgenden Link vornehmen:
Besuchen Sie unsere Hausmesse am 17. und 18. Oktober, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr.
An diesen beiden Tagen heißen wir Sie herzlich in unserem Showroom willkommen. Sie haben die Möglichkeit, sich in aller Ruhe unsere Mietwohnmobile anzusehen, verschiedene Modelle kennenzulernen und uns alle Fragen rund ums Reisen mit dem Wohnmobil zu stellen.
Auch wenn Sie bisher noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Camping und Wohnmobilreisen haben, sind unsere Hausmesse-Tage ideal. Lernen Sie die verschiedenen Möglichkeiten kennen, entdecken Sie, welches Wohnmobil zu Ihnen passt, und lassen Sie sich persönlich von uns beraten.
Natürlich sind auch unsere Stammkunden herzlich willkommen, um unser aktuelles Angebot anzusehen, neue Inspiration für die nächste Reise zu sammeln oder einfach wieder einmal bei uns vorbeizuschauen.
Sie planen bereits Ihren nächsten Urlaub? Gerne helfen wir Ihnen während der Hausmesse auch dabei, Ihre Buchung direkt festzulegen. Gemeinsam schauen wir nach dem passenden Wohnmobil und Reisezeitraum und denken gerne mit Ihnen mit.
Wann?
17. & 18. Oktober
10:00 – 18:00 Uhr
Melden Sie sich über das untenstehende Formular für unsere Hausmesse an.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Anmeldung für den Hausmesse
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Lust auf einen Spätsommerurlaub? Im August sind noch einige Wohnmobile frei. Hier ein Beispiel vom 17. bis 31. August. Natürlich können Sie die Daten selbst anpassen.
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Lust auf einen Spätsommerurlaub? Im August sind noch einige Wohnmobiele frei. Hier ein Beispiel vom 2. bis 23. August. Natürlich können Sie die Reisedaten selbst anpassen.