Wir bieten jedes Jahr unsere jungen gebrauchten Mietfahrzeug zum Ende der Saison (Ab Mitte September), zum Verkauf an. Bei uns profitieren Sie von einem attraktiven Preisnachlass und erhalten gleichzeitig ein nahezu neues Fahrzeug, das von uns stets bestens gewartet und Instand gehalten wurde.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unsere zum Verkauf stehenden Fahrzeuge finden Sie hier:
Prüfung der Vollständigkeit der Fahrzeugunterlagen / des Equipments
Detaillierte Einweisung in den Campingaufbau und das Fahrzeug
Für 0,00 € zusätzlich….
Premium-Paket:
Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs
Technische Kontrolle aller verbauten Funktionen
Prüfung der Vollständigkeit der Fahrzeugunterlagen und des Equipments
Detaillierte Einweisung in den Campingaufbau und das Fahrzeug
Flüssigkeiten werden überprüft und gegebenenfalls aufgefüllt. (Öl, Kühlwasser, Scheibenwischwasser, Bremsflüssigkeit).
Neuer TÜV
Inspektion der Bremsen und Reifen (Profil, Bremsbelege, usw.)
Voller Diesel und AdBlue Tank
Außenpolitur des Fahrzeugs
Zulassungsdienst für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge, (Abmeldung, Ummeldung, Anmeldung, Auflastung).
Für 1.200 € zusätzlich
Weitere Details oder Abmachungen können beim Verkauf persönlich besprochen werden!
Wohnmobil packen wie ein Profi: die Do’s und Don’ts
Ein Wohnmobilurlaub fühlt sich wie ultimative Freiheit an – doch diese Freiheit beginnt mit einer guten Vorbereitung. Wie du packst, entscheidet darüber, ob deine Reise entspannt oder stressig verläuft. Mit diesen Do’s und Don’ts packst du dein Wohnmobil wie ein Profi.
Do: Erstelle eine übersichtliche Packliste
Eine Liste verhindert, dass du wichtige Dinge vergisst, und hilft dir bei der Priorisierung. Tipps:
Teile deine Liste in: Essentiell, Täglicher Gebrauch und Extras.
Nutze eine digitale Checkliste, die du unterwegs leicht ergänzen oder abhaken kannst.
Don’t: einfach drauflos packen. So nimmst du oft zu viele unnötige Dinge mit und verschwendest Platz.
Do: Gewicht clever verteilen
Die richtige Gewichtsverteilung sorgt für stabiles und sicheres Fahren. Tipps:
Schwere Gegenstände wie Kochgeschirr oder Wasserflaschen tief und nah an der Achse verstauen.
Leichte Dinge wie Jacken oder Bettzeug können nach oben.
Don’t: alle schweren Sachen hinten oder auf einer Seite lagern. Das kann das Fahrverhalten und den Kraftstoffverbrauch negativ beeinflussen.
Do: Clevere Stauraumlösungen nutzen
Im Wohnmobil zählt jeder Zentimeter. Tipps:
Faltboxen für Einkäufe.
Haken für Jacken oder Taschen.
Vakuumbeutel, um Kleidung platzsparend zu verstauen.
Don’t: Gegenstände lose in die Schränke legen. Beim Fahren kann alles verrutschen oder herausfallen.
Do: Multifunktionale Gegenstände einpacken
Je weniger Einzelteile, desto leichter bleibt das Wohnmobil aufgeräumt. Tipps:
Eine Pfanne, die auch als Auflaufform dient.
Mikrofasertücher, die schnell trocknen und als Picknickdecke nutzbar sind.
Don’t: zu viele „für alle Fälle“-Gegenstände mitnehmen. Meist nutzt du sie nicht und sie nehmen nur Platz weg.
Do: Eine „Grab & Go“-Zone einrichten
Sorge dafür, dass häufig genutzte Dinge griffbereit sind. Tipps:
Ein Korb am Eingang für Sonnenbrillen, Kamera und Wasserflaschen.
Ein Seitenfach im Fahrerhaus für Reisedokumente.
Don’t: wichtige Dinge tief verstauen – das spart Sucherei unterwegs.
Do: Sicherheitsausrüstung griffbereit halten
Sicherheit geht vor. Tipps:
Erste-Hilfe-Set, Feuerlöscher, Warndreieck und Warnwesten an einem festen Platz aufbewahren.
Vor der Abfahrt kontrollieren, ob alles vollständig ist.
Don’t: Sicherheitsausrüstung unter Campingausrüstung vergraben.
Do: Platz für Souvenirs lassen
Ein Wohnmobilurlaub ist voller spontaner Entdeckungen. Tipps:
Ein Regal oder eine Kiste für lokale Spezialitäten oder Souvenirs freihalten.
Zusammenklappbare Aufbewahrungsboxen für zusätzliche Flexibilität nutzen.
Don’t: das Wohnmobil schon vor der Abfahrt bis obenhin vollpacken.
Gratis Wohnmobil-Packliste herunterladen Möchtest du sofort starten? Lade unsere kostenlose Wohnmobil-Packliste herunter. So hast du immer eine praktische Übersicht zur Hand und vergisst garantiert nichts.
Mit dem Wohnmobil durch die Berge – Die besten Tipps für eine sichere Reise
Eine Wohnmobilreise durch die Berge ist für viele Reisende ein Traum. Kurvige Straßen, atemberaubende Aussichten und charmante Bergdörfer machen die Fahrt mehr als lohnenswert. Doch das Fahren im Gebirge erfordert eine andere Herangehensweise als auf flachen Straßen. Mit der richtigen Vorbereitung und Fahrweise genießt du jede Bergpassage sicher und entspannt.
1. Kenne dein Wohnmobil
Jedes Wohnmobil reagiert im Gebirge anders. Bevor du losfährst, ist es sinnvoll zu wissen:
Wie leistungsstark der Motor ist
Wo sich Schalthebel und Handbremse befinden
Wie man das Gewicht im Wohnmobil am besten verteilt
Bei The Camper Rent sorgen wir dafür, dass dein Wohnmobil technisch in einwandfreiem Zustand ist und geben dir vor der Abfahrt eine ausführliche Einweisung, damit es keine Überraschungen gibt.
2. Bergauf: ruhig und im richtigen Gang fahren
Beim Anstieg ist Kraft wichtiger als Geschwindigkeit. Schalte rechtzeitig in einen niedrigeren Gang, um den Motor nicht zu überlasten. Halte die Drehzahl stabil und vermeide ständiges Schalten – das spart Kraftstoff und reduziert den Verschleiß.
Tipp: Plane ausreichend Pausen ein. Ein Anstieg kann für Fahrer und Fahrzeug gleichermaßen anstrengend sein.
3. Bergab: mit der Motorbremse fahren
Die größte Herausforderung im Gebirge ist oft die Abfahrt. Nutze so oft wie möglich die Motorbremse: Schalte in einen niedrigeren Gang, damit das Wohnmobil von selbst abbremst. So verhinderst du, dass die Bremsen überhitzen.
Sicherheitsregel: Bergab fährt man oft im gleichen Gang wie bergauf.
4. Achte auf Wetter- und Straßenverhältnisse
Bergstraßen können schmal, steil und kurvig sein. Kommen Regen, Nebel oder Schnee hinzu, wird die Fahrt noch anspruchsvoller. Prüfe daher immer den Wetterbericht, bevor du losfährst, und passe deine Geschwindigkeit entsprechend an.
Extra-Tipp: Auf schmalen Straßen hat bergauf fahrender Verkehr oft Vorfahrt. Denke daran, besonders in Kurven.
5. Wähle deine Route mit Bedacht
Nicht alle Bergpässe sind für Wohnmobile geeignet. Nutze eine Navigation, die auf Wohnmobile eingestellt ist, damit du keine Straßen mit zu schmalen Durchfahrten oder zu niedrigen Tunneln bekommst. Bekannte Bergpässe wie die Großglockner Hochalpenstraße in Österreich sind wohnmobilfreundlich und spektakulär zugleich.
6. Genieße die Aussicht
Das Fahren in den Bergen ist ein Erlebnis für sich. Vergiss nicht, gelegentlich an Aussichtspunkten anzuhalten, um die Landschaft zu genießen und Fotos zu machen. So bleibt deine Reise entspannt und sicher.
Mit einer guten Vorbereitung, dem richtigen Umgang mit den Gängen und einem Blick auf die Straßenverhältnisse wird das Fahren in den Bergen zu einem der schönsten Teile deiner Wohnmobilreise. Ob du nun die Alpen, Pyrenäen oder Dolomiten durchquerst – die Freiheit und die Ausblicke machen jeden Kilometer lohnenswert.
Klimaanlage an oder Fenster auf? Was bevorzugst du im Wohnmobil?
Du stehst an einem wunderschönen Ort, umgeben von Natur. Die Sonne scheint kräftig auf das Dach deines Campers und drinnen steigt die Temperatur schnell an. Was machst du? Öffnest du die Fenster für eine angenehme Brise oder entscheidest du dich lieber für die kühle Luft der Klimaanlage? Wir sind gespannt: Wie bleibst du an deinem Reiseziel am liebsten cool?
Umfrage
10 Tipps für einen Wohnmobilurlaub mit Kindern
Ein Urlaub mit dem Wohnmobil und Kindern bedeutet Abenteuer, Freiheit und gemeinsame Erinnerungen schaffen. Aber wie sorgt man dafür, dass es auch wirklich erholsam wird? Mit diesen 10 praktischen Tipps seid ihr bestens vorbereitet für einen unvergesslichen Familienurlaub.
1. Wählt das richtige Wohnmobil für eure Familie
Das passende Fahrzeug macht den Unterschied. Darauf solltet ihr achten:
Anzahl der Schlafplätze: Feste Betten vermeiden abendliches Umbauen.
Sicherheit: Es sollten genug Sitzplätze mit Gurten für Kindersitze vorhanden sein.
Aufteilung: Alkoven-Wohnmobile (wie z. B. The Nomad) bieten oft mehr Platz und sind ideal für Familien.
Viel Stauraum für Spielzeug, Kleidung und Lebensmittel
Festes Bett für die Eltern
Insektenschutzgitter und Verdunklungsvorhänge
Klimaanlage oder Ventilator
Kochmöglichkeit drinnen und draußen
Fahrradträger oder Garage für Kinderfahrräder
2. Clever packen – das darf nicht fehlen
Eine gute Vorbereitung macht den Unterschied:
Kleidung für alle Wetterlagen
Spielzeug, Bücher, Tablets (mit Kopfhörern!)
Erste-Hilfe-Set inkl. Kinderparacetamol
Nachtlicht für die Campernacht
Outdoorspielzeug (Ball, Schaufel, Kreide)
Wäscheleine und Klammern
Wasserdichte Beutel für nasse Kleidung
3. Für Spaß unterwegs sorgen
Längere Fahrten lassen sich entspannter gestalten mit:
Autospielen (z. B. Wer sieht zuerst…?)
Kinderhörbüchern oder Podcasts
Snacks griffbereit
Regelmäßigen Pausen an Spielplätzen oder grünen Flächen
4. Wählt kinderfreundliche Camping- oder Stellplätze
Gute Plätze für Familien haben:
Spielplätze oder Schwimmmöglichkeiten
Verkehrsberuhigtes Gelände
Eventuell Kinderanimation in der Hochsaison
Campingtipps:
Camping de Paal (NL) – sehr kinderfreundlich mit vielen Spielmöglichkeiten
Camping Union Lido (IT) – luxuriös und familiengerecht direkt am Strand
Camping Birkelt (LU) – schöne Natur, Pool und Spielplatz
5. Plant eure Route mit Pausen ein
Versucht, nicht zu viele Kilometer an einem Tag zu fahren. Plant auch mal einen Ruhetag ein, an dem ihr einfach bleibt, wo ihr seid, und die Kinder spielen oder radeln können.
6. Eine feste Tagesroutine hilft
Kinder lieben Vorhersehbarkeit – auch im Urlaub. Versucht, feste Zeiten für Essen, Ruhe und Schlaf beizubehalten. Das hilft auch beim Einschlafen in ungewohnter Umgebung.
7. Bezieht die Kinder mit ein
Lasst sie mitentscheiden:
Bei der Auswahl des Campingplatzes
Bei der Tagesplanung
Bei kleinen Aufgaben rund um das Wohnmobil
So werden sie Teil des Abenteuers.
8. Bereitet euch auf Regenwetter vor
Wenn es mal nicht sonnig ist:
Kartenspiele oder Brettspiele
Bastelsachen
Laptop oder Tablet mit Serien und Filmen Tipp: Ladet Filme und Folgen vorher herunter – für Orte ohne WLAN.
9. Macht es euch einfach
Ein Wohnmobilurlaub muss nicht perfekt sein. Akzeptiert, dass nicht alles wie zuhause läuft. Kinder sind anpassungsfähig – wenn ihr es auch seid. Manchmal bedeutet das: Toastbrot zum Abendessen, später ins Bett und Sand im Bettzeug. Alles gut!
10. Haltet Erinnerungen fest
Gebt euren Kindern ein Reisetagebuch, in das sie malen oder schreiben können, was sie erlebt haben. Oder lasst sie jeden Abend ein Highlight des Tages aufschreiben. Schön für später – und zum gemeinsamen Zurückblicken im Urlaub.
Tipp: Eine Einwegkamera sorgt für ganz persönliche Urlaubserinnerungen.
Mit der richtigen Vorbereitung, etwas Flexibilität und einem familienfreundlichen Plan wird es ein Urlaub, an den ihr euch noch lange gerne zurückerinnert.
Mautstraßen in Norwegen, Schweden und Frankreich
Fährst du diesen Sommer mit dem Wohnmobil durch Skandinavien oder Frankreich? Dann solltest du wissen, dass auf verschiedenen Straßen Mautgebühren anfallen. In Norwegen, Schweden und Frankreich wurden moderne Systeme eingeführt, die dir das Reisen erleichtern – vorausgesetzt, du bist gut vorbereitet. In diesem Blog erfährst du, wie das Mautsystem in jedem Land funktioniert, damit du deine Reise ohne böse Überraschungen genießen kannst.
Maut in Norwegen und Schweden
In Norwegen und Schweden erfolgt die Mauterhebung automatisch über Kennzeichenerkennung. Sobald du die Grenze passierst oder eine mautpflichtige Straße befährst, wird dein Wohnmobil gescannt und die Maut erfasst. Es gibt also keine Schranken oder Mautstationen wie in anderen Ländern.
Was musst du vorbereiten?
👉 Registriere dein Wohnmobil im Voraus bei ePass24 Bevor du nach Norwegen oder Schweden einreist, solltest du dein Fahrzeug bei ePass24 registrieren. Diese Plattform verarbeitet die Maut in beiden Ländern. Du kannst den genauen Mietzeitraum deines Fahrzeugs angeben. So vermeidest du, dass du später für Fahrten zahlst, die du gar nicht gemacht hast.
Nach der Reise werden die Kosten automatisch berechnet und abgebucht oder in Rechnung gestellt. So musst du dich unterwegs nicht um einzelne Zahlungen kümmern.
Maut in Frankreich
Frankreich modernisiert sein Mautsystem mit der Einführung der sogenannten „péage en flux libre“ – dem Free-Flow-Tolling. Dabei fährst du einfach weiter, ohne an einer Mautstation anhalten zu müssen. Das System erkennt dein Kennzeichen und die Maut wird im Nachhinein berechnet.
Wo gilt dieses System?
Die elektronische Maut gilt derzeit auf einigen wichtigen Strecken:
A79: Zwischen Montmarault (A71) und Digoin (N79)
A4: Östlich von Metz, auf Höhe der Ausfahrt Boulay (Ausfahrt 36)
A13/A14: Zwischen Caen und Paris (Autoroute de Normandie)
Wie zahlst du?
Nach dem Befahren eines Free-Flow-Mautabschnitts hast du 72 Stunden Zeit, um die Maut zu begleichen:
👉 Online unter: https://paiement.aliae.com/de 👉 Oder an Zahlstationen: Diese findest du auf Rastplätzen entlang der Autobahn oder an bestimmten Ausfahrten.
Achtung: Wenn du nicht rechtzeitig zahlst, kann eine Geldstrafe folgen. Am besten gleich eine Erinnerung im Handy einstellen!
Zum Schluss: Gut vorbereitet reisen
Ob du durch die norwegischen Fjorde fährst, das schwedische Inland erkundest oder Richtung Sonne durch Frankreich reist – eine gute Vorbereitung auf die Mautregelungen spart Ärger. Registriere dein Wohnmobil rechtzeitig, informiere dich über die mautpflichtigen Straßen und speichere die richtigen Zahlungswebseiten bei deinen Reisedokumenten ab.
Gute Fahrt und viel Spaß bei deinem Wohnmobil-Abenteuer!
Mit dem Wohnmobil nach Skandinavien: Tipps, Routen und Highlights
Möchtest du mit dem Wohnmobil durch Skandinavien reisen? Dann erwartet dich ein beeindruckender Urlaub voller Natur, Freiheit und Abenteuer. Ob du dich für eine Wohnmobilroute durch Schweden, Norwegen oder bis hin zum Nordkap entscheidest: Ein Campingurlaub in Skandinavien bietet endlose Möglichkeiten. In diesem Blog teilen wir praktische Tipps und drei beliebte Routen für eine unvergessliche Wohnmobilrundreise durch Skandinavien.
Beliebte Wohnmobilrouten durch Skandinavien
Südschweden & Stockholm
Route: Bremen → Hamburg → Kolding → Odense → Kopenhagen → über die Öresundbrücke → Malmö → Småland → Vätternsee → Stockholm → ggf. Rückreise über Göteborg Highlights: Die Fahrt über die beeindruckende Öresundbrücke, viele ausgedehnte Seen, Wälder, charmante Städtchen und nicht zuletzt Stockholm mit seiner perfekten Mischung aus Geschichte und trendigen Hotspots. Tipp: Nutze die Brobizz (Rabattkarte für Brücken), um bei mehreren Brückenüberfahrten Kosten zu sparen.
Die Fjordroute (Norwegen) – 2 bis 3 Wochen
Route: Bremen (DE) → Hamburg (DE) → Hirtshals (DK) → Fähre nach Kristiansand oder Larvik (NO) → Oslo → Geirangerfjord → Trollstigen → Jotunheimen → Lofoten Highlights: Zwischenstopp in Hvide Sande an der dänischen Westküste, Fährüberfahrt ab Hirtshals, Besuch des Nationalparks Jotunheimen oder der atemberaubenden Lofoten. Tipp: Achte beim Fährticketkauf auf die Höhe deines Wohnmobils – diese bestimmt nämlich den Preis. Tickets buchst du einfach über Fjord Line.
Lappland & Nordkap für Abenteurer
Route: Hamburg → Puttgarden (DE) → Fähre nach Rødby (DK) → über Kopenhagen → Öresundbrücke → Malmö → Stockholm → Umeå → Kiruna → Rovaniemi (Finnland) → Nordkap (Norwegen) Highlights: Tundralandschaften in Lappland und die vielen Wälder und Seen unterwegs, Rovaniemi (das “Zuhause” des Weihnachtsmanns) und die Chance, die Mitternachtssonne oder Rentiere zu sehen – je nach Reisezeitpunkt. Tipp: Decke dich gut in den größeren Städten ein, denn besonders in Nordnorwegen sind Lebensmittel teuer.
Weitere Tipps für deinen Wohnmobilurlaub in Skandinavien:
Wildcampen erlaubt: In Norwegen und Schweden darfst du in der freien Natur übernachten. Halte dich an die Regeln: maximal 1–2 Nächte an einem Ort, nicht auf Privatgrund und keinen Müll hinterlassen.
Mautstraßen: Registriere dein Wohnmobil vorher bei Autopass, um automatisch Maut zu zahlen.
Gutes Mückenspray: Unverzichtbar, besonders an Seen in Schweden und in Lappland während der Sommermonate.
Einkaufstipp: Deutschland und Dänemark sind günstiger als Skandinavien.
Park4Night – für kostenlose und kostenpflichtige Stellplätze
Google Maps (offline) oder Maps.me – für Navigation ohne Internet
5 Fehler, die du bei deiner ersten Wohnmobilreise vermeiden solltest:
Eine Reise mit dem Wohnmobil ist eine großartige Möglichkeit, Freiheit und Abenteuer zu kombinieren. Aber wenn es deine erste Reise ist, gibt es ein paar Stolperfallen, in die du besser nicht tappst. Hier sind fünf häufige Fehler, die du ganz einfach vermeiden kannst!
Zu viel Fahrzeit einzuplanen:
Es ist verlockend, so viele Ziele wie möglich in deine Reise zu packen, aber eine Wohnmobilreise dreht sich gerade um Entspannung und Freiheit. Lange Tage hinter dem Steuer können ermüdend sein und lassen dir weniger Zeit, die Umgebung wirklich zu genießen. Plane deine Route mit ausreichend Pausen und lasse Raum für spontane Ausflüge.
Sich vorab nicht über das Wohnmobil zu informieren:
Bevor du losfährst, ist es sinnvoll, dich gut mit dem Wohnmobil vertraut zu machen. Es ist wichtig, zu wissen, wo sich alle Anschlüsse befinden, wie man Wasser auffüllt, wie die Elektrik funktioniert und wie man die Toilette entleert. Eine kurze Einweisung im Voraus kann unangenehme Überraschungen unterwegs vermeiden.
Die Camping- und Übernachtungsregeln nicht zu beachten:
Wildcampen klingt romantisch, ist aber nicht überall erlaubt. In manchen Ländern wie Norwegen und Schweden ist es unter bestimmten Bedingungen erlaubt, während du in anderen Ländern auf Campingplätze oder spezielle Stellplätze angewiesen bist. Informiere dich immer über die lokalen Vorschriften und reserviere in der Hochsaison rechtzeitig einen Platz.
Falsch zu packen:
Ein Wohnmobil bietet viel Stauraum, aber eine zu schwere oder ungeschickte Beladung kann das Fahrverhalten beeinträchtigen. Nimm nur das Nötigste mit und verteile das Gewicht gleichmäßig.
Nicht auf die Maße des Wohnmobils zu achten:
Wohnmobile sind größer als normale Autos, was bedeutet, dass du auf Höhen- und Breitenbeschränkungen achten musst. Brücken, Tunnel und schmale Straßen können Hindernisse darstellen. Überprüfe immer die Höhe und Breite deines Fahrzeugs, bevor du losfährst.
Genieße dein erstes Wohnmobilabenteuer!
Mit einer guten Vorbereitung und einer entspannten Einstellung wird deine erste Reise mit dem Wohnmobil zu einem unvergesslichen Erlebnis. Lerne aus diesen häufigen Fehlern und genieße dein Abenteuer auf Rädern in vollen Zügen! Prüfe die Verfügbarkeit und buche noch heute deine erste Wohnmobilreise!
Urlaubs-Schutz-Paket
Das Basis-Paket beinhaltet unter anderem:
Kautions-Versicherung (Reduzierung des Selbstbehalts von 1.500 € auf 250 €). Inhalts-Versicherung (Gepäck / Sportgeräte sowie alle nicht fest verbauten Teile im Wohnmobil) Mietausfall-Versicherung (Bei Schäden, nach denen das Fahrzeug nicht weitervermietet werden kann). Mietabbruch-Versicherung (Bei Reiseabbruch während der Reise aus gesundheitlichen Gründen)
Das Premium-Paket beinhaltet zusätzlich:
Reiserücktritt-Versicherung (Bei Stornierung der Buchung aus gesundheitlichen Gründen) Schutz vor Vermieter-Insolvenz (Erstattung der bereits geleisteten Zahlungen)
Die Buchung des Urlaubs-Schutz-Paket können Sie über folgenden Link vornehmen:
Die Termine für unsere Hausmessen bei uns in Kiefersfelden stehen fest.
Wir laden Sie herzlich zu unserer Hausmesse am 21. und 22.03.2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr auf unserem Firmengelände in Kiefersfelden (Am Rain 53 / 83088 Kiefersfelden) ein!
Erleben Sie unsere neuesten Wohnmobile und Camper live – zum Anschauen, Reinschnuppern und Träumen. Lernen Sie unsere Mietflotte kennen, entdecken Sie attraktive Frühbucher-Angebote und lassen Sie sich rund um das Thema Urlaub mit dem Wohnmobil beraten.
Wir freuen uns auf Sie!
Termine:
Hausmesse im Frühjahr: 21-3-2026 und 22-3-2026 von 10:00-18:00 Uhr
Anmeldung für den Hausmesse
In den Urlaub im Oktober (1-10 bis 15-10)
Kiefersfelden (DE)
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